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75 JAHRE

 

BKG Architekten feiern 75 Jahre! Kommen Sie mit auf Spurensuche

Im Jahr 1951 begann die Geschichte von BKG Architekten. Ein guter Grund, im Jahr 2026 das 75-jährige Jubiläum zu feiern. Wir lassen unsere Vergangenheit aufleben und nehmen Sie mit auf eine spannende Spurensuche, die Sie Schritt für Schritt bis in die Gegenwart führt.

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Der Moment in dem aus drei Buchstaben ein Name entstand

Manchmal beginnt eine neue Phase mit einem handfesten Beweisstück. Ein Amboss, schwer und massiv, steht bis heute im Eingangsbereich. Übergeben wurde er 1967 am Aufrichtefest der Produktionshallen der Bauer AG in Rümlang – im Volksmund besser bekannt als KABA. Die Zusammenarbeit hatte bereits 1963 ihren Anfang genommen. Ein Geschenk als Symbol für Vertrauen, Beständigkeit und industrielle Dimensionen. Zufall? Wohl kaum.

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Parallel dazu weitet sich der Wirkungskreis aus. In Dielsdorf realisieren Creed Kuenzle und Peter J. Moser für die MOTAG ein Automobilzentrum. 1969 wird dort das erste BMW-Importcenter eröffnet. Ein Meilenstein – nicht nur architektonisch, sondern auch wirtschaftlich. Dass sich an derselben Adresse bis heute das BMW-Headquarter Schweiz befindet, spricht für Weitsicht. War hier bereits der strategische Blick der kommenden Jahre erkennbar?

Und dann verdichtet sich die personelle Konstellation entscheidend. 1970 tritt Hans Gerber in das Unternehmen ein. Neue Impulse, neue Dynamik. Wenig später ergänzt Dr. Jürg Bühler das Team – doch die Weichen werden bereits in dieser Phase gestellt. Drei Persönlichkeiten prägen fortan Identität und Richtung. Aus ihren Anfangsbuchstaben entsteht der Name, der bis heute Bestand hat: Bühler, Kuenzle, Gerber – BKG.
Noch 1970 erfolgt die Umwandlung in die BKG Architekten AG. Eine formale Anpassung? Oder der bewusste Schritt in eine neue Ära?

Die Spuren werden klarer – doch das Gesamtbild ist noch nicht vollständig.


Neue Räume, neue Zeichen – Spuren der Jahre 1964–1969

Mit dem Umzug an den Münchsteig 10 beginnt Mitte der 1960er-Jahre eine neue Phase. Mehr Raum bedeutet mehr Möglichkeiten – und die werden genutzt. Rund um Zürich entstehen besondere Wohnbauten: ein Landhaus in Opfikon, ein Wohnhaus in Herrliberg. Parallel dazu wagt man sich an erste Gewerbe- und Industriebauten, beteiligt sich an Wettbewerben und stellt sich zunehmend komplexeren Aufgaben. Wird hier bereits die Handschrift sichtbar, die das Büro prägen soll?

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Auch abseits der Baustellen setzen die Architekten Zeichen. Während andere ihre Weihnachtskarten traditionell im Dezember verschicken, wählen sie 1966 bewusst den Jahresanfang für ihre Gratulationen. Ein kleiner Regelbruch – oder ein Statement? Was zunächst stark architektonisch geprägt ist, entwickelt sich über die Jahre zu einer eigenständigen Neujahrskarten-Tradition.
1968 folgt die Teilnahme am Wettbewerb „Zum Raben“ für ein Geschäftshaus am Hechtplatz/Schifflände in Zürich. 84 Büros stellen sich den städtebaulichen Vorgaben am Limmatquai. Ein weiterer Schritt in die Öffentlichkeit – mit welchem Ergebnis?

Und dann ist da noch das Zeichen im Logo, das das Unternehmen seit 1951 begleitet: ein Icon, dessen Ursprung mündlich überliefert wurde. Dafür stand das griechische «Phi», Sinnbild des Goldenen Schnitts, Pate! Die beiden Anfangsbuchstaben der Architekten Creed und Peter – also CP – wurden in kreativer Weise übereinandergelegt und auf künstlerische Sicht als «Phi» interpretiert. Intern wird das Icon auch liebevoll «Zwetschge» genannt. Zufall, Mythos oder bewusste Geometrie?

Die Spur führt weiter.


Akten zu 75 Jahre BKG geöffnet: Der Anfang einer Architekturgeschichte

Das Jubiläum der BKG Architekten ist kein Rückblick, sondern eine Spurensicherung. Zum 75-jährigen Bestehen öffnen die BKG Architekten ihre Akten und laden zu einer Reise ein – vom ersten Tatort bis in die Gegenwart. Alles begann Anfang der 1950er-Jahre in Zürich. 1951, in einer Zeit des Aufbruchs, gründete Architekt Peter J. Moser ein eigenes Büro. Still, aber entschlossen setzte er damit den ersten Meilenstein einer Geschichte, die sich fortan Stein für Stein aufbaute.

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Die frühen Jahre waren geprägt von Wettbewerben, Projektvorschlägen und wachsendem Selbstvertrauen. Entwürfe entstanden, wurden diskutiert, verworfen, neu gedacht – und erneut erfolgreich eingereicht. Zur Zeit der legendären Seegfrörni von 1963 betrat eine zweite prägende Persönlichkeit die Bühne: Creed Kuenzle. Zwei Köpfe, zwei Haltungen. Zeitzeugen berichten von intensivem Ideenaustausch, von Reibung und gegenseitiger Herausforderung – immer mit dem Ziel, Projekte noch überzeugender zu machen. Auf einzelnen Projektunterlagen fanden sich mit Augenzwinkern Randnotizen wie: «… das ‹vermoserte› Projekt». Zufall oder kreativer Fingerabdruck?

Trotz – oder gerade wegen – dieser Spannung stellte sich der Erfolg rasch ein. Bilder früherer Bauprojekte und Wettbewerbsteilnahmen zeigen, wie sich das Büro etablierte. Doch um welche Projekte handelte es sich genau? Welche Entwürfe schafften den Durchbruch, welche blieben im Archiv? Wir werden es lüften.

1964 folgt ein entscheidender Szenenwechsel: Münchsteig 10 in Zürich. Eine Villa im Seefeld-Quartier wird zum neuen Hauptquartier. Mehr Platz, mehr Möglichkeiten, mehr Zukunft. Was damals noch niemand wusste: Über 60 Jahre lang bleibt diese Adresse der feste Ausgangspunkt der BKG Architekten. Warum dieser Ort so lange Bestand hatte – und weshalb er Jahrzehnte später verlassen wurde?

Die Recherchen laufen. Fortsetzung folgt.


BKG Architekten AG
Münchhaldenstrasse 21
CH-8008 Zürich

+41 44 385 93 11
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